Stay Bad Ass

Reisen eines Tripaholics

VanCity

Eine äußerst kurze Nacht im fahrenden Hostel ging bereits um fünf Uhr Morgens in Vancouver mit einer verfrühten Ankunft um drei Stunden. Der Aufenthalt im Bahnhof verlängerte sich allerdings durch das Warten auf das Gepäck, wahrscheinlich war das Entladepersonal selbst noch nicht im Einsatz. Mit erhaltenem Rucksuck begann ein kleiner Spaziergang durch die Stadt mit

Düsterwald

Nachdem der kribbelige Augenblick vorbei war klang der Abend mit einem genussvollen Essen aus gefolgt von einem geruhsamen Schlaf. Voll mit Tatendrang und dennoch ein wenig gebremst startet der letzte Tag in Jasper, denn ab und an möchte der Körper auch regenerieren und das durfte er nach ungefähr hundertfünzig Kilometern Wandern in sieben Tagen auch.

Wildlife

Der darauffolgende Tag begann nicht früh aber auch nicht spät und startete mit einem kleinen Aufstieg zum Old Fort, wahrscheinlich der Standort einer alten Wehranlage oberhalb von Jasper. Einen kurzem Zunringerwanderweg begann der Anstieg und zeigte sich in den ersten Metern recht steil. Nach gut der Hälfte des Weges wurde der Vorwärtsdrang jedoch unterbrochen, da

Hiking Skills Level Up

Eine geruhsame Nacht später ging es bereits weiter mit der Reise zurück zur Bahnstrecke, die vollendet werden wollte. Für ein kurzes Frühstück reichte die Zeit aber aus bevor es zur Busstation ging, damit ich mich in Richtung Edmonton bewegen konnte. Ungefähr vier Stunden ging es nun wieder in den Norden, parallel zu den Rocky Mountains

Trail für Trail

Das morgendliche Frühstück im Holzhausstil gehaltenen kleinem Restaurant im Hostel war eine gute Entscheidung wie sich im Laufe des Tages herausstellen sollte, denn der Verlauf brachte mehr als geplant war. Beim Blick auf das stattliche Frühstück gepaart mit dem Ausblick auf die Berge vom Tisch aus packte mich der Ehrgeiz und so ließ ich mich

4 Lakes, 2 Se(h)en

Nach einer erholsamen Nacht war früh aufstehen angesagt, denn der erste große Wandertag stand auf dem Programm und so ging es vom Lake Louise Village zum namensgebenden See oberhalb des Örtchens. Hier angekommen bot sich am noch recht frühen Morgen da erhoffte Bild auf das ich so lang gehofft und gewartet hatte. In der sich

Winterwunderland

Sehr früh startete der Folgetag, denn kurz nach sieben Uhr ging es in Richtung Columbia Icefield, dem größten zusammenhängenden Eisfeld außerhalb der Arktis. Der Weg hierher führte durch den gesamten Banff Nationalpark bis über dessen Ende hinaus in den Jasper Nationalpark. Immer wieder wurden kleine Zwischenstopps an idyllischen Stellen eingelegt um eine kleine Rast zum

Big City Hopping

Am folgenden Morgen hieß es mal wieder die Planung der folgenden Tage voranzutreiben und so ging es von südlichen Teil der Stadt über den Saskatchewan Fluss nach Downtown oder in dem Fall eher Uptown, da sich das Zentrum auf einem Berg befand. Bei einem stärkenden Frühstück fiel die Entscheidung über Calgary nach Banff zu reisen

Das fahrende Hostel

Früh am Sonntagmorgen klingelte der Wecker und rief zum Verlassen der Unterkunft. Das Ziel lautete zunächst Union Station in Downtown Toronto, denn von hier sollte mein Zug beziehungsweise meine Unterkunft für die nächsten zweieinhalb Tage starten. Einen Check-In wie am Flughafen durchlaufend, lediglich die Leibesvisitation fehlte, kam ich der Abfahrt in Richtung Edmonton immer näher.

The Canadian

Am Tag der deutschen Einheit war es einmal mehr soweit, ich machte mich auf den Weg zum Flughafen um über den großen Teich zu fliegen und nordamerikanischen Boden zu betreten. Erste Station und Ausgangspunkt einer Reise quer durch das Land Kanadas sollte Toronto sein. Angekommen am Abend hieß es zunächste eine Unterkunft zu finden. Etwas